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Grußwort Prof. Dr. Kian Shahidi anl.
HGV-Jahresempfang am 14.02.2012
Sehr geehrter Herr Block, lieber Bernhard,
sehr geehrte Frau Havekost, verehrter Herr Landrat Eger, liebe Mitglieder des Handels- u. Gewerbeverein Wildeshausen, Ich bedanke mich für die Einladung zu Ihrem Jahresempfang und darf sagen, ich bin gerne gekommen. Lieber Bernhard am vergangenen Freitag hast Du mir in freudiger Erwartung des heutigen Abends sinngemäß mit auf den Weg gegeben, das Messer sei gespitzt. Das Messer – mein sehr verehrten Damen und Herren, zählt nunmal zu den wichtigsten Instrumenten, Kultsymbolen, Ritual- und handwerklichen Gegenständen des Menschen. Von jeher haben die Menschen jenen Gegenständen besondere Aufmerksamkeit gewidmet, die mit ihren Grundbedürfnissen verbunden sind. Einem ihrer Grundbedürfnisse, meine sehr verehrten Damen und Herren Mitglieder des Handels- u. Gewerbeverein Wildeshausen – nämlich der prosperierenden Entwicklung unserer Stadt werde ich mich in den folgenden fünf Minuten widmen. Wie Sie wissen, ist es im Jahre 2011 gemeinsam mit dem neu gewählten RAT gelungen, eine vernünftige Entscheidung hinsichtlich des Neubaus unsere Kurbades zu treffen. Dass dieses Kurbad kein Luxusbad wird ist allein der nach wie vor prekären Haushaltslage geschuldet. Nach heutigem Kenntnisstand gehe ich davon aus, dass - unvorhergesehene Ereignisse natürlich nicht mit eingerechnet - ein neues Kurbad spätesten im Jahre 2014 seiner Bestimmung übergeben werden kann. Nämlich unseren Bürgerinnen und Bürgern – ob jung oder alt - das Schwimmen in der Kreisstadt Wildeshausen auch in den Wintermonaten wieder zu ermöglichen. Ferner – meine sehr verehrten Damen und Herren - ist es uns gelungen, die Weichen für die Ansiedlung eines neuen Elektronikverbrauchermarktes am Westring zu stellen. Und dieses rechtskonform, d. h. unter Beachtung der bebauungsplanrechtlich zulässigen Rahmenbedingungen. In diesem Zusammenhang war es uns sehr wichtig, für die Altimmobile eines Verbrauchermarktes ein geeignetes Nachnutzungskonzept zu finden, damit wir am westlichen Einganstor unserer Stadt keinen städtebaulichen Missstand haben. Diese Ziel konnten wir gemeinsam mit allen Beteiligten realisieren. Einen weiteren Erfolg hinsichtlich einer gezielten Ansiedlungspolitik – welcher im übrigen unser Profil resp. Alleinstellungsmerkmal „Gesundheitsstandort in der Region Nordwest“ schärft - ist uns mit dem heilpädagogischen Kindergarten der Lebenshilfe am Lehmkuhlenweg gelungen. Der in 2011 neu eröffnete Plus-Markt an der Harpstedter Straße hat gezeigt, dass man gut daran tut, sich nicht von Lobbyisten vor dem Karren spannen zu lassen. Es war eine vernünftige Entscheidung, das Einzelhandelsentwicklungskonzept zu beachten und den Bebauungsplan – trotz medialen Protestes des Investor eben nicht zu verändern. Meine Damen und Herren, die Kreisstadt Wildeshausen steht dazu, der Wirtschaft, den Beschäftigten und ihren Familien ein gutes Umfeld zu bieten. 2 Deshalb werden wir in 2012 beginnen weitere Kinderhortplätze zu schaffen, um unser Kinderbetreuungsangebot noch zu optimieren. In diesem Zusammenhang darf ich anmerken, dass der neu gewählte Stadtrat beschlossen hat, nunmehr 30.000 € p. a. für die Schaffung weiterer Kinderhortplätze zur Verfügung zu stellen. In 2012 werden wir mit unseren Anstrengungen fortfahren, unsere Stadt gut aufzustellen. Wirtschaftsförderung, Familienfreundlichkeit, Bildung, soziale Aspekte und rechtlich anständiges Handeln stehen weiter ganz oben auf unserer Agenda. Dazu gehört es auch, nicht rechtmäßige Verträge der Vergangenheit zu korrigieren – wenngleich diese Korrektur den einen oder anderen schmerzen oder gar in einem anderen Lichte dastehen lassen. Denn eine Stadt – und das sage ich mit tiefster Überzeugung - muss rechtlich einwandfrei handeln, ansonsten verliert sie - verlieren die in ihren Organen handelnden Akteure ihre Glaubwürdigkeit. Lassen Sie mich nun noch auf drei wesentliche Projekte eingehen, die uns 2012 beschäftigen werden. Zum einen werden wir uns in Kürze in den Gremien mit der Umgestaltung der STEM und der Weiterentwicklung unserer Stadtteilquartiere beschäftigen. Hier kommt es darauf an zeitnah Wohnbauflächen bedarfsgerecht zur Verfügung zu stellen. Dazu werden wir nach Abschluss der Grabungsarbeiten unabhängig von den noch zur Verfügung stehenden 3 Wohnbaugrundstücken weitere 32 erschließen und spätestens im III. resp. IV Quartal zum Verkauf anbieten können. Ferner wollen wir in den nächsten 10 Jahren rd. 18 ha an Wohnbauflächen entwickeln. Unser Ziel ist es davon rd. 1,2 ha pro Jahr über die Stadt (und rd. 0,6 ha über private Eigentümer/Investoren) zur Verfügung zu stellen. An Gewerbeflächen stehen uns derzeitig noch rd. 4,8 ha zur Verfügung Düngstruper Straße derzeit noch ca. 3,5 ha und an der Buchbinderstraße (BPl. 57) noch ca. 1,3 ha) Zusätzlich wollen wir jährlich rd. 2,5 ha an Gewerbeflächen entwickeln. Also interessierte Unternehmer und Investoren sind herzlichst willkommen. Zum anderen haben wir vor einen Gewerbehof für Jungunternehmen und oder Existenzgründer im Bereich der STEM zu entwickeln. Hierzu hatte ich Wildeshauser Investoren und Unternehmer eingeladen, sich aktiv in diesen Prozess einzubringen. Und schließlich – meine sehr verehrten Damen und Herren - wollen wir eine geeignete Fläche in der Innenstadt entwickeln, mit dem Ziel, die Ansieldung von Einzelhandelsmagneten zu ermöglichen. Dadurch dürfte es uns gelingen, die Innenstadt nachhaltig zu stärken. Dies geht jedoch nur gemeinsam mit den Eigentümern, den Investoren der Politik und Ihnen – meine sehr verehrten Mitglieder des HGV. Gelingt uns eine nachhaltige Stärkung der Innenstadt – dann können wir auch den Westring sukzessive weiterentwickeln. Hier zähle ich auf Sie alle, diese Chance zu nutzen und Wildeshausen zu stärken. In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine weiterhin gute Zusammenarbeit sowie Ihnen alles Gute, viel Gesundheit und Erfolg im neuen Jahr. Vielen Dank. Quelle: Kreisstadt Wildeshausen
Bürgermeister fordert schnelles Handeln
Meyer: Unbürokratische Entscheidungen sind notwendig
Goldenstedt (an) – Ein Bahnunfall in der Bauerschaft Ellenstedt mit zwei Toten erregt noch immer die Gemüter in der Gemeinde. Seit Jahren fordern die politischen Gremien der Gemeinde die technische Sicherung der Bahnübergänge auf der Bahnstrecke zwischen Bremen und Hesepe.
Zusammen mit den Vertretern der Deutschen Bahn wurde ein Konzept erarbeitet, das entweder die Schließung oder die technische Sicherung aller Bahnübergänge mit Schranken bzw. Ampelanlagen vorsieht. Nach Auskunft der Bahn ist mit einer Umsetzung des Konzeptes erst 2016 zu rechnen. In einem Gespräch Anfang März sollen mit der DB nun die Einzelheiten geklärt werden. Doch bis 2016 will die Gemeinde nicht warten. Allerdings fehlt es am Druckmittel, um die Sicherung zu beschleunigen. „Wir müssen jetzt selbst irgendwas machen“, sagt Willibald Meyer.
Ihren ersten Plan musste die Gemeinde verwerfen: „Wenn wir heute Schwellen auf die Straße montieren, um die Fahrzeuge abzubremsen, müssen wir sie morgen wieder abbauen“, erklärt der Bürgermeister.
Meyer will alle Hebel in Bewegung setzen, um Stoppschilder an den Bahnübergängen anbringen zu dürfen. Doch die zuständigen Mitarbeiter der Kreisverwaltung hatten ihm erklärt, dass Schwellen nicht zulässig seien. Die Alternative: Mit einem Stoppschild an Bahnübergängen will die Gemeinde Autofahrer zwingen, anzuhalten. „Ein Andreaskreuz ist für die meisten nur ein Hinweis“, sagt Meyer. Aber ein Stoppschild habe eine andere Wirkung: Wird ein Stoppschild nicht beachtet, drohen ein Bußgeld und Punkte in der Verkehrssünderdatei.
In Nordrhein-Westfalen kämpft eine Initiative seit Jahren dafür, flächendeckend unbeschrankte Bahnübergänge mit einem Stoppschild auszustatten, erklärt Meyer. In vielen europäischen Nachbarstaaten sei das bereits gang und gäbe. Allein beschließen kann die Gemeinde auch auf den eigenen Straßen eine derartige Beschilderung allerdings nicht. Ebenso wenig neue Warnschilder, die die Gemeinde beantragt hat.
„Wir wollen jetzt nicht den Eindruck erwecken, uns mit billigen Schildern aus der Affäre ziehen zu wollen“, so Meyer. „Wir können aber nicht untätig daneben stehen, bis wieder etwas passiert.“ Lichtsignalanlagen seien zukünftig das Minimum, um die Bahnübergänge zu sichern.
Quelle: Gem. Goldenstedt
5.000 Euro für neue Schaukeln, Hängematten und Turnstangen
IKEA Stiftung unterstützt Kindertagesstätte Dietrichsfeld
Oldenburg. Unerwarteter Geldsegen für die 89 Kinder und 14
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kindertagesstätte Dietrichsfeld:
Für ein besonders ausgeklügeltes Konzept zur Bewegungsförderung von
Kindern hat die Einrichtung 5.000 Euro von der IKEA Stiftung erhalten.
Diese hatte im November vergangenen Jahres zu einem Wettbewerb
aufgerufen, der möglichst viele Kinder erreichen sollte.
*In unserer pädagogischen Arbeit stehen Bewegung und eine gesunde
Lebensweise im Fokus der Kindeserziehung*, sagt Sabine Schneider,
Leiterin der Kindertagesstätte. In ihrem Konzept zeigte die Kita der
IKEA Stiftung auf, welche Verwendung sie für die Finanzspritze hätte.
Seit einem Brand in der Einrichtung im Jahr 2001 stehen wesentliche
Bewegungselemente wie eine Deckenkonstruktion im Bewegungsraum, um
Schaukeln, Hängematten und Seile einzuhängen, nicht mehr zur Verfügung.
*Dieses Vorhaben soll durch die 5.000 Euro schnellstmöglich
realisiert werden. Ebenso soll in drei verschieden hohe Turnstangen für
den Außenbereich investiert werden*, so Schneider.
Bei der Übergabe des Preisgeldes lobte Ralph Möller, Einrichtungshauschef IKEA Oldenburg, die Ideen der Kindertagesstätte. *In diesem Haus herrscht jede Menge Bewegung. Hier ist das Geld sinnvoll angelegt.* Unter dem Motto *Suchen statt Kuchen* hatte die IKEA Stiftung anlässlich ihres 30. Geburtstages mit allen 46 Einrichtungshäusern zu einem Wettbewerb zur Kinder-und Jugendförderung aufgerufen. Die besten Konzepte wurden nun ausgezeichnet. Quelle: Stadt Oldenburg
Messe „Modellbahn Total“ in Oldenburg
Szenarien von der Dampflok bis zum Minitruck
Oldenburg. Pfeilschnelle Intercitys, gemütlich zockelnde Dampfloks, dazu Szenari-en aus Stadt und Land zeigt die Messe „Modellbahn Total“ am Samstag 18. und Sonntag, 19. Februar in Oldenburg. Erstmals sind auf diesem modelleisenbahn-orientierten Event auch ferngesteuerte Trucks zu erleben. Zahlreiche ausgesuchte Händler verkaufen neue und gebrauchte Artikel, vornehmlich aus den Bereichen Modellbahnen und -autos. Schnäppchen für den schmalen Geldbeutel sind natürlich inbegriffen.
Geöffnet ist die Messe in der Weser-Ems-Halle, Halle 7, Europaplatz 12, am Samstag von 10 bis 18 Uhr, Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Mehrere eindrucksvolle Eisenbahnanlagen laden zum Schauen und Staunen ein. Die Modellspoorgroep „De Railspijker“, spoor N aus den Niederlanden zeigt ein Szenario nach holländischem Vorbild mit ländlichen und industriellen Elementen. Es gibt einen großen Güterbahnhof, aber auch städtisches Treiben mit Straßenbahnen, Bus und Metro. Eine Spur I-Anlage zeigt Schlepptender-Lokomotiven und Wagen der „Königsklasse“, die sogar echte Fahrgeräusche produzieren. Züge dieser Größenordnung im Maßstab 1:32 bestechen durch ihre große Detailtreue zum realen Vorbild. Zu den Highlights gehört auch die LAW-H0m-Anlage aus Ostfriesland. Modelleisen-bahn-Enthusiasten machen es sich zur Aufgabe, die ehemalige Kleinbahnstrecke Leer-Aurich-Wittmund (LAW) im Maßstab 1:87 nachzubauen. Sie investierten viel Sorgfalt in die Gestaltung der Bahnhöfe, der Gebäude und der typisch ostfriesischen Landschaft. Erstmalig ist die „IG Truckbrother“ mit dabei. Sie präsentiert ferngesteuerte Trucks, Trecker, Baufahrzeuge und Ähnliches im Maßstab 1:8. Ein tolles Erlebnis, die klei-nen Brummis und Schlepper live in Aktion zu erleben. Eintrittspreise: Erwachsene zahlen 6,50 Euro, Kinder von fünf bis 14 Jahren drei Euro. Die Familienkarte für zwei Erwachsene mit maximal fünf eigenen Kindern bis zu 14 Jahren kostet 16 Euro. Internet: www.bv-messen.de Quelle: Rainer Nix
Geschichte der Kinder- und Schulbibel
Am Donnerstag, dem 9. Februar, 19.00 Uhr lädt die Landesbibliothek Oldenburg zur Präsentation des Buches „Die Geschichte der Kinder- und Schulbibel im Überblick. Evangelisch – katholisch – jüdisch“ mit den Autoren Prof. Dr. Christine Reents (Varel) und Pastor Dr. Christoph Melchior (Bonn) ein.
Ende letzten Jahres veröffentlichten Prof. Dr. Christine Reents und Pastor Dr. Christoph Melchior ihr Handbuch zur Geschichte der Kinder- und Schulbibel. Sie konnten dabei auf über 950 Primärquellen evangelischer, katholischer und jüdischer Herkunft in Wort und Schrift zurückgreifen. Diese Geschichte beginnt mit den Vorläufern, den deutschsprachigen Bibeln und Jugendbüchern des Spätmittelalters, und reicht bis zu den Bibelcomics und Mangas unserer Zeit. Allein seit der Jahrtausendwende sind über 200 neue Titel auf dem Buchmarkt erschienen. Prof. Dr. Christine Reents ist Theologin und war bis zu ihrer Emeritierung Professorin an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal / Bethel. Pastor Dr. Christoph Melchior ist Geschäftsführer des Rheinischen Bibelwerkes. Ihr beider Vortrag präsentiert wichtige Kinder- und Schulbibeln im Zusammenhang der Hauptepochen der Kirchen- und Erziehungsgeschichte. Er ist der Auftakt zu einer Ausstellung zum selben Thema, die die Landesbibliothek Oldenburg vom 1. November 2012 bis 19. Januar 2013 zeigen wird. Vortrag „Geschichte der Kinder- und Schulbibel im Überblick. Evangelisch – katholisch - jüdisch“ Do, 09.02.12, 19.00 Uhr im Vortragsraum Eintritt frei Quelle: Landesbibliothek Oldenburg
Militär-Musikparade in Oldenburg
Europas größte Tournee marschiert mit 400 Musikern in der EWE Arena in Oldenburg ein.
Am Samstag den 11.Februar 2012 um 14.30 Uhr ist es soweit: Zum erneuten Mal wird die EWE Arena Schauplatz eines Festivals der Militär- und Blasmusik, der „Internationalen Musikparade“. Über 120.000 Zuschauer erlebten bei der vergangenen Tournee die Stars der Marschmusik und können bald auch wieder in Oldenburg live dabei sein. Orchester bekannt aus Funk und Fernsehen Äußerst vielfältig ist die musikalische Reise der „Musikparade“: Im Mittelpunkt steht natürlich die Militärmusik bzw. Marschmusik mit den berühmtesten Märschen, doch bieten die sieben Orchester ein großes Repertoire bis hin zur "zivilen" Blasmusik mit Jazz, Swing, Evergreens und aktuellen Hits. Abgerundet wird das Programm durch jährlich wechselnde Einlagen - von Chören über Folklore-Einlagen bis zu exotischer Volksmusik. Jedes Jahr werden die Orchester der „Musikparaden“ völlig neu zusammengestellt; Stammgäste können sich somit in jedem Jahr auf neue Musiker und neue Choreographien freuen. Die Orchester der „Musikparade“ gehören zu den besten der Welt; die meisten von ihnen sind den Musikliebhabern aus zahlreichen Fernsehübertragungen bekannt. Auch optisch ist diese „Internationale Musikparade“ ein Hochgenuss - mit ihren prächtigen, bunten Uniformen und teils überraschenden und einfallsreichen Choreographien gibt es viel zu sehen. Nach der großen Eröffnung, die eigens für diese Parade vom Chefdirigenten der Veranstaltung inszeniert wird, musiziert und marschiert jedes Orchester allein. Höhepunkt ist dann das große Finale, bei dem sich alle Orchester mit ihren insgesamt rund 400 Mitwirkenden zusammenschließen, um gemeinsam zu musizieren - vom "Radetzky-Marsch" bis hin zu "Alte Kameraden". Die „Internationale Musikparade“ 2012 wird wieder eine ganz besondere Show. Moderator Björn Gehrmann verspricht, dass alle Zuschauer in einen rund dreistündigen Bann (mit einer 15-minütigen Pause) von echter, perfekter und "handgemachter" Blasmusik entführt werden. Noch wenige Karten erhältlich Alle Sitzplätze sind ansteigend mit bester Sicht umliegend zur 25 x 45 Meter großen Aktionsfläche angeordnet. Karten gibt es für 29, 39 und 49 Euro ohne VVK-Gebühr nur am Karten-Telefon unter 01805-602260 (14ct / Min.) und unter www.bundesmusikparade.de. Karten sind zzgl. VVK-Gebühr auch erhältlich bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Quelle:Musikparade GmbH, Markt 23, 26122 Oldenburg, Tel. 0441-2050910 www.bundesmusikparade.de.
Datingline sucht..........
Die Datingline – Oldenburgs verrückte Radioshow auf oeins sucht Vereine, Clubs oder Interessengemeinschaften die sich
einmal LIVE im Radio vorstellen möchten. Egal ob „Modeleisenbahner“, „Tennisvereine“, „Schützenvereine“, „Kegelvereine“
oder sonst ein Verein. Wir stellen Euch in der Sendung, die jeden 2. Und 5. Freitag im Monat im Oldenburger Lokalsender „oeins“
von
21.00 - 00.00 Uhr auf der Frequenz 106.5 Mhz oder im Kabel auf 92.75 Mhz läuft, vor. Die Moderatoren Thomas Sandkötter, Lars Fleischer und Nadin Phillip freuen sich auf viele interessante Gäste. Für alle diejenigen die den Lokalsender nicht über den Kabelempfang oder der Antenne empfangen können, bietet der Sender auch den Live-Steam unter www.oeins.de an. Bewerbungen an: DialogikTV.de, Eupener Str. 21, 26127 Oldenburg oder per mail an: datingline@dialogiktv.de |